Eine Künstlerin, die man auf dem Schirm behalten sollte: carls8erg hat für Mecklenburg-Vorpommern im local heroes-Bundesfinale überzeugt. (Foto: Line Tsoj)

carls8erg aus Rostock bringt beim local heroes-Bundesfinale Experimental Indie und Hyperpop auf die Bühne. Das ist genre-fluid, kontrastreich und immer sehr nah an den eigenen Gefühlen. Am 28. November wird verkündet, ob die Künstlerin zu den Preisträger:innen des wichtigsten Non-Profit-Newcomer-Musikpreises 2026 gehört.

Mit 16 steht Carla Seeberger vor rund 300 Menschen auf einer Bühne und erlebt einen kompletten Blackout. Danach will sie jahrelang nicht mehr vor anderen singen. Heute vertritt sie als carls8erg Mecklenburg-Vorpommern im local heroes-Bundesfinale, bewegt sich musikalisch zwischen Indiepop, Rap und Neue-Deutsche-Welle-Anklängen und hört von der Jury einen bemerkenswerten Satz: Eigentlich sei es nur eine Frage der Zeit oder des Glücks, wann es bei ihr richtig passiert. Bis dahin liegen Jahre voller Songs, Zweifel und der langsamen Erkenntnis, dass die eigene Stimme vielleicht viel mehr kann, als man ihr selbst lange zugetraut hat.

Es ist noch gar nicht so lange her, da singt Carla Seeberger am liebsten dort, wo möglichst niemand zuhört. Im eigenen Zimmer. Unter der Dusche. „Früher hatte ich immer große Hemmungen, vor Leuten zu singen“, erzählt sie. Dann kommt dieses Schulkonzert. Carla ist 16, vor ihr stehen „locker 300 Menschen“… und plötzlich geht gar nichts mehr. Blackout. „Danach hatte ich bestimmt für fünf Jahre keinen Bock mehr, vor Leuten zu singen.“ Die Musik verschwindet deshalb trotzdem nicht aus ihrem Leben. Sie sucht sich nur erst einmal einen anderen Weg nach draußen.

Ein Sound, der nicht nur die Jury überzeugt: carls8erg live auf Schloss Hundisburg. (Foto: Anna Pospiech)

‍Erst einmal nur für sich

Carla beginnt Songs zu schreiben, begleitet sich auf Gitarre und Klavier und findet in ihrer Familie Menschen, die sie darin bestärken, weiterzumachen. „Ich habe das große Glück, dass meine Eltern mich immer unterstützt haben und es heute noch tun. Sowohl finanziell als auch emotional.“ Sie ermöglichen ihr Klavierunterricht und ermutigen sie, „mein eigenes Ding zu machen“. Mit ihrer Schwester und ihrer Mutter singt Carla ebenfalls immer wieder zusammen.

2021 erscheint schließlich die erste Single. „Martini am Schlesi“ entsteht gemeinsam mit Yami Tarek, einem früheren Schulfreund. Der Song verarbeitet die Trennung von Carlas erstem Freund. Und das in einer Phase, in der ohnehin vieles gleichzeitig passiert. „Es war eine Zeit, in der mir regelrecht der Kopf geplatzt ist. Viele Veränderungen, große Entscheidungen und alter Ballast, den ich loslassen wollte oder musste“, erinnert sie sich. „In dieser Lebensphase war Songwriting das einzige Ventil, mit dem ich mir zu helfen wusste.“ Seitdem gibt es carls8erg.

Auf der Bühne wird carls8ergs Musik zum unmittelbaren Erlebnis. Ihre Songs wirken hier gleichzeitig roh, nahbar und voller Spannung. (Foto: Anna Pospiech)

‍Musik als Werkzeug gegen das Chaos im Kopf

Diese Funktion hat Musik für Carla bis heute behalten. Sie schreibt nicht, weil gerade ein bestimmtes Thema gut funktionieren könnte, sondern weil Gedanken irgendwohin müssen. „Der inhaltliche Kern meiner Songs basiert darauf, dass Musik für mich ein Werkzeug ist, mir selbst zu helfen, indem ich Gefühle, Gedanken und Erlebnisse aufschreibe und zu Songs forme.“ Weil ihr das selbst geholfen hat, wächst irgendwann auch die Hoffnung, dass ihre Songs bei anderen etwas auslösen können. Darum geht es bei carls8erg immer wieder: um Ohnmacht, Self-Empowerment und darum, die eigene Stimme nicht kleinzumachen.

Musikalisch sieht Carla dagegen überhaupt keinen Grund, sich enger zu fassen: „Genre-fluid, kontrastreich und gefühlvoll“, so beschreibt sie ihren Stil selbst. Drei Worte, hinter denen ziemlich viel steckt.

Im Jurygespräch fallen Neue-Deutsche-Welle-inspirierte Sounds, Indiepop und Rap. Dazu kommen „chansoneske“ Elemente und andere Referenzen. Juror Chris Heide hat den Eindruck, dass Carla diese unterschiedlichen musikalischen Welten nicht nur streift, sondern tatsächlich versteht und miteinander verbinden kann. Martin Hommel nennt ihre Musik auch auf inhaltlicher Ebene zeitgemäß und wichtig. Michael Vajna geht sogar noch weiter. Er kennt carls8erg schon länger und bezeichnet Carla als „Ausnahmekünstlerin“. Für ihn ist das Projekt bereits an einem Punkt angekommen, an dem es kaum noch um grundlegendes Können geht. „Es ist eigentlich eine Frage der Zeit, oder des Glücks, wahrscheinlich tatsächlich einfach nur des Glücks, wann es passiert“ – gemeint ist der Durchbruch von carls8erg.

Ganz ohne Fragen geht die Jury trotzdem nicht aus dem Auftritt. Chris Heide nennt das Stichwort Profilschärfung. Bei all den musikalischen Möglichkeiten soll künftig noch schneller hörbar werden: Das hier ist carls8erg. Marie Antoinette Lührs denkt dabei weniger in Genres als in Präsenz. Obwohl Carla beim Bundesfinale gesundheitlich angeschlagen ist, lobt sie ihre stimmliche Leistung und sagt, Carla habe „da was gerissen“. Sie möchte sehen, ob Carla künftig noch stärker „in dieses Leuchten steppen“ kann, körperlich und stimmlich.

Das Bemerkenswerte daran: Carla selbst entschuldigt sich an diesem Abend noch dafür, nicht ganz fit zu sein. Die Jury hört offenbar etwas ganz anderes.

Beim Fotoshooting zeigt carls8erg eine ganz andere Ruhe als auf der Bühne und lässt dabei viel Raum für Ausdruck, Haltung und Persönlichkeit. (Foto: Laura Hubenthal)

Was zu Hause am Küchentisch passiert

Fragt man Carla nach den großen Momenten ihrer bisherigen Reise, landet sie aber gar nicht zuerst bei Juryurteilen. Natürlich gibt es die großen Bühnen. Auf der Fusion spielt sie in der Räuber*innenhöhle. Bei Fritz Unsigned vom rbb darf sie drei neue Songs live präsentieren und muss nach eigener Aussage erst einmal begreifen, was da gerade passiert. Inzwischen wollen nach Konzerten sogar Menschen Fotos mit ihr machen. „Das kann ich immer noch nicht ganz glauben.“

Und dann erzählt Carla von den Momenten, die ihr tatsächlich am meisten bedeuten. „Die mit Abstand schönsten Momente sind diejenigen, in denen ich mit meinen Eltern zu Hause am Küchentisch sitze und ihnen zum ersten Mal einen neuen Song zeige, direkt nachdem er entstanden ist.“ Vor allem, weil zwischen diesem Küchentisch und einer Festivalbühne inzwischen gar kein so großer Widerspruch mehr liegen muss.

Auch viele andere wichtige Momente beginnen bei Carla erstaunlich unspektakulär. Zum Beispiel mit einer Instagram-Nachricht. Aus einer Nachricht des Hallenser Musikproduzenten und Mixing Engineers Junes Semmoudi werden Sessions, später Besuche in seinem Studio in Halle und schließlich eine Freundschaft. „Leute kennenzulernen, sich auszutauschen und neue Kulturräume zu entdecken oder sogar welche zu schaffen“ gebe ihr extrem viel. Genau diese Verbindung sucht Carla auch bei Konzerten. Besonders berührt sie, wenn Menschen im Publikum ihre Texte mitsingen.

Beim Fotoshooting zeigt sich carls8erg von ihrer ausgelassenen Seite, mit viel Bewegung, einem breiten Lachen und spürbarer Freude vor der Kamera. (Foto: Line Tsoj)

‍Ein neues Zuhause mit Widersprüchen

Dass Gemeinschaft für sie so wichtig ist, merkt man auch, wenn sie über Mecklenburg-Vorpommern spricht. Carla bezeichnet sich selbst augenzwinkernd als „bloß eine dahergezogene Berlinerin in MV“. Trotzdem bedeutet es ihr viel, Mecklenburg-Vorpommern beim Bundesfinale zu vertreten. „Ich wurde so offenherzig hier aufgenommen und es ist mir wichtig, diese liebevolle Art einerseits weiterzugeben und andererseits diese Seite von MV zu betonen.“

Die Szene beschreibt sie als „vernetzt, aktivistisch, offenherzig und familiär“. Aber Carla romantisiert ihr neues Zuhause nicht. Sie spricht offen über fehlende finanzielle Mittel, hohe Mieten und schwache Infrastruktur in ländlichen Regionen. Sie spricht auch über rassistische und queerfeindliche Gewalt und betont ausdrücklich, dass sie darin kein rein ostdeutsches Problem sieht. Für sie gehört all das zu derselben Realität, in der auch Kunst entsteht.

Im Interview spricht carls8erg über ihre Musik zwischen Gefühl und Haltung, über Selbstzweifel und darüber, warum ihr künstlerischer Weg vor allem ehrlich bleiben soll. (Foto: Cora Schrage)

‍„Dann ist das politisch“

Carla weiß, dass nicht jeder Musik automatisch mit politischen Fragen verbinden möchte. Sie formuliert das ziemlich direkt: „Oft stören sich ein Friedrich oder eine Aileen an solchen Sätzen, denn es sei doch nun wirklich nicht alles politisch.“ Dann setzt sie nach: „Aber wenn du dir täglich mehrmals Gedanken machen musst, ob du oder deine Kinder sicher wieder zuhause ankommen, dann ist das politisch.“

Für Carla ist politische Haltung deshalb nichts, was neben ihrer Musik steht. Sie fließt genauso hinein wie persönliche Erfahrungen, Zweifel oder Wut. Und ausgerechnet das Thema Selbstzweifel führt ziemlich direkt zu einem Problem, das mit Kunst zunächst sehr wenig zu tun zu haben scheint: Geld.

„Eine große Schwierigkeit ist für mich, selbstbewusst in Verhandlungen bezüglich Gagen und Verträge heranzugehen“, erzählt Carla. Sie beschreibt, wie sehr sie als weiblich sozialisierte Person gelernt habe, bescheiden zu sein und die eigenen Bedürfnisse hintenanzustellen. „Vor allem zu Beginn meines Musikprojekts habe ich mich oft unterm Wert verkauft.“ Diese Unsicherheit passe schlecht zu einem Beruf, in dem man ständig für sich selbst sprechen müsse. „Ein Teil von mir muss schließlich überzeugt sein, dass ich darin gut bin, was ich mache.“ Die Angst vorm Scheitern und davor, „das Innerste nach außen zu stülpen“ und danach Kritik auszuhalten, habe sie jedoch lange gebremst. Heute sei sie davon etwas freier.

Live auf der Bühne zeigt carls8erg, wie viel Kraft in ihrer Musik steckt. Zwischen Verletzlichkeit und Haltung wirkt sie konzentriert, unmittelbar und ganz bei sich. (Foto: Anna Pospiech)

‍Vier Tage Schloss statt allein zweifeln

Gerade deshalb schätzt Carla Orte, an denen andere dieselben Probleme kennen. Beim Landes-Popfestival in Mecklenburg-Vorpommern, wo sie sich für für das local heroes-Bundesfinale qualifiziert, erlebt sie das bereits. Vor dem Konzertabend essen alle gemeinsam und lernen sich in Ruhe kennen. „Ich hatte sehr viel Spaß und war geflasht von den anderen Bands, der Crew und der ganzen Gestaltung.“ Dass sie schließlich vom Landesverband PopKW als Vertreterin Mecklenburg-Vorpommerns für das local heroes Bundesfinale nominiert wird, ist da nur die Kirsche auf der Sahnehaube.

Mit Blick auf das Bundesfinale in Hundisburg freut sie sich vor allem auf die Menschen. Ihre Vorbereitung darauf ist entsprechend pragmatisch: Carla hört sich erst einmal die anderen Acts an. Schließlich möchte sie wissen, „mit wem ich circa vier Tage auf einem Schloss lebe“. Den Sommer über hat sie außerdem viel gespielt. Mehr Vorbereitung braucht es offenbar gar nicht.

Als Carla schließlich vom 3. bis 6. September nach Schloss Hundisburg reist, sind die Vorzeichen für sie nicht optimal. „Leider war ich gesundheitlich angeschlagen und nicht so fit, wie ich gern gewesen wäre.“ Trotzdem findet sie schnell Anschluss. „Die Zeit dort und die Begegnungen mit den Artists, der Crew sowie der Jury waren ausnahmslos cute, sodass ich mich auf Anhieb wohl gefühlt habe.“

Das erste Interview nach ihrer Ankunft hilft dabei offenbar schon. Die Stimmung ist locker, Carla fühlt sich willkommen. Später schafft sie es zu zwei Workshops und genau dort landen plötzlich Themen auf dem Tisch, mit denen sie selbst schon lange ringt.

Im Feedbackgespräch mit der Jury geht es für carls8erg um ihren eigenwilligen Sound, die starke Live-Wirkung und die Frage, wie sie ihr künstlerisches Profil noch klarer schärfen kann. (Foto: Cora Schrage)

‍Über Gagen reden, bevor man wieder zu wenig verlangt

Es geht um Booking, Gagenverhandlungen, Rechnungen und auch das ureigenste Thema des Musikpreises: Networking. Über solche Dinge beinahe eins zu eins mit Branchenexpert:innen sprechen zu können, sei außerhalb von local heroes „relativ rar“, sagt Carla. Bei ihr trifft das mitten ins Schwarze. Auch beim Fotoshooting erlebt sie etwas Ähnliches: jemanden, der sich vorher tatsächlich mit ihr beschäftigt hat.

Fotografin Line Tsoj hat sich auf jeden Act vorbereitet. „Sie wusste genau, was zu mir passt und hat für eine entspannte Atmosphäre gesorgt, wodurch ich fast vergessen habe, dass ich fotografiert werde.“

Solche Inseln der Nähe und des Austauschs ändern allerdings nur kurzzeitig etwas daran, dass Musiker:innen heute einen großen Teil ihrer Zeit mit Dingen verbringen, die wenig romantisch klingen. Carla bringt das mit drei Worten auf den Punkt: „Views, Streams, Clicks…“ Selbstvermarktung falle ihr nicht leicht. „Nicht selten habe ich das Gefühl, dass es mir die Freude am kreativen Schaffen verschluckt“, gesteht sie.

Ganz verteufeln will sie Social Media trotzdem nicht. Manchmal entstehe darüber eben auch etwas Gutes, wie etwa neue Kontakte, kreative Zusammenarbeit, oder eben auch eine kleine Nachricht, aus der irgendwann eine Freundschaft wird.

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Ambient statt Algorithmus

Carla ist derzeit im „flow“: Als Nächstes arbeitet sie an einer Ambient-EP und öffnet ihren ohnehin genre-fluiden Sound damit noch einmal in eine andere Richtung. Später soll ein weiteres Album folgen, am liebsten verbunden mit einer Tour.

Doch wenn Carla über ihre Zukunft spricht, bleibt sie nicht lange nur bei der eigenen Karriere. Von der Musikindustrie wünscht sie sich vor allem „mehr Nachhaltigkeit, Fairness und Transparenz“. Künstler:innen sollten nicht permanent darum kämpfen müssen, ob sie sich ihre Arbeit überhaupt leisten können. „Gerade für Künstler:innen sollte es einfacher werden, von ihrer Musik auch langfristig leben zu können.“ Dazu gehöre für sie auch, musikalisch nicht jedem Trend hinterherlaufen zu müssen. Carla wünscht sich mehr Mut für neue Wege und weniger Fixierung auf Algorithmen.

Die Pandemiejahre hätten gezeigt, welchen Stellenwert Musik und Kultur für eine Gesellschaft haben können. Carla hofft, dass dieser Wert nicht wieder aus dem Blick gerät. Gleichzeitig beobachtet sie die politischen Entwicklungen in Deutschland mit Sorge und stellt sich sogar die Frage, „wie lange es noch so etwas Tolles wie local heroes geben wird“. Sie fürchtet, dass Kulturförderprogramme künftig stärker unter Druck geraten könnten und bestimmte Kunst oder Kunstschaffende benachteiligt werden. Entscheidend ist für sie dabei eine ganz konkrete Frage: Wer bekommt überhaupt die Möglichkeit, ausgestellt, gehört, gesehen und gefördert zu werden – und wer nicht?

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Carla hat darüber hinaus eine weitere, klare Forderung an die Branche: „Keine Stage und Sendezeit für Täter, die nicht bereit sind, aufzuarbeiten.“ Damit schließt sich bei carls8erg ein Kreis, ohne dass Carla ihn selbst groß ausbuchstabieren müsste. Musik ist für sie etwas sehr Persönliches. Sie hilft ihr, Gedanken und Gefühle zu sortieren. Aber sie endet nicht bei ihr selbst, denn die Musikerin sieht sich als Teil eines großen Ganzen. Vielleicht erklärt das auch, warum ihr dieser Moment am Küchentisch bis heute so viel bedeutet: Ein neuer Song ist gerade entstanden, noch ganz frisch, und die ersten Menschen, die ihn hören, sind ihre Eltern. Von dort aus darf er hinaus in die Welt. Und ruhig auch ein bisschen größer werden…

Am 28. November 2026 treffen sich alle Bundesfinal-Acts zur Preisverleihung im Moritzhof Magdeburg wieder. Zuvor kann das Publikum nach Veröffentlichung der auf Schloss Hundisburg entstandenen Videos ab dem 19. November eine Woche lang über seinen Favoriten abstimmen. Insgesamt werden sieben Preise und Förderleistungen im Gesamtwert von rund 15.000 Euro vergeben.

Text: Nicole Oppelt

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Diese Acts standen im Bundesfinale 2026
Alle Acts hatten sich über Landesausscheide oder Nominierungen für das Bundesfinale qualifiziert und vertraten dort ihr jeweiliges Bundesland:

Blumen für mich für Baden-Württemberg
Plume für Bayern
Hermitcrab für Berlin
Floe für Brandenburg
JoschY für Bremen
Carls8erg für Mecklenburg-Vorpommern
Eythee für Niedersachsen
Aylin Celik für Nordrhein-Westfalen
Vianne für Rheinland-Pfalz
Sander Dornblut für Sachsen
Raptiloiden für Sachsen-Anhalt
Quiet Girl für Schleswig-Holstein
kickpunchpow für Thüringen

Die Jury und Coaches 2026:
Martin Hommel
(Musikjournalist und Coach)
Marie Antoinette Lührs (Sängerin und Vocalcoach)
Chris Heide (Booker und Musikmanager)
Michael Vajna (Komponist, Musikproduzent und Keyboarder)
David Pfeffer (Sänger & Songwriter, Musikproduzent)

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