LOCAL HEROES

LOCAL HEROES.
Die Gewinner 2010.

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DIE Gewinner 2010

Beste Newcomerband des Jahres (Gesamtsieger): The Love Bülow / Berlin

"The Love Bülow haben den Indie-Rap erfunden", heißt es, und treffender kann man es nicht sagen. Rap und Indie, Beats und Gitarrensoli, gewitzte Reime und poppig gesungene Refrains wechseln sich bei dieser Band nicht nur ab, sondern harmonieren und ergänzen sich, als seien Genres ein längst überholtes Modell. Hinter The Love Bülow stecken fünf Jungs aus Berlin und Umgebung: Frontmann Falk-Arne Gossler (Rap/Gesang), Michel Kollar (Gitarre/Gesang), Golo Schmiedt (Drums/Gesang), Juri Westermann (Bass) und Jakob Unger (Keys/Gesang).Geprobt haben die Newcomer anfangs in der Berliner Bülowstraße und kamen so auf ihren ungewöhnlichen Bandnamen: The Love Bülow lehnt sich an den Titel des Outkast-Albums "The Love Below" an. Seit 2008 machen die selbsternannten "Freunde des gepflegten Wortspiels" unter diesem Namen zusammen Musik und haben bald einige Erfolge vorzuweisen.

Beste Newcomerband desJahres (Publikumspreis): Bobby Ka /
Sachsen-Anhalt

Zwischen Fußballplatz und Ponyhof entschieden sich 4 blonde Bubis der ländlichen Tristes mit Rock und Pop zu begegnen. Was  zuvor nur grasende Kühe verschreckte, ist nun auch in einschlägigen Clubs und Bühnen in ganz Deutschland unter dem Namen Bobby Ka zu hören. Nach dem ersten Album Opus Elster folgten erste Touren und die Auszeichnung zur “zweit besten Newcomerband Deutschlands”. Mit frischem Wind und der neuen Platte in der Hinterhand heißt es nun: Vorhang auf, Manege frei!

Das „Mekka der jungen Rockmusik“ feiert seine „local heroes 2010“

14 Bands lassen es anlässlich des 20-jährigen Bestehens von Deutschlands größtem Non-Profit Nachwuchs-Bandwettbewerb ordentlich krachen. Pinguine, wie im vergangenen Jahr geschehen, wurden in der Magdeburger Factory nicht gesichtet. Laut, skurril und manchmal nicht minder überraschend, ging es am 6. November dennoch zu.


14 Formationen aus allen Teilen Deutschlands hatten die Verantwortlichen ins Bundesfinale des Traditions-Contests „local heroes“ einziehen lassen. Gemeinsam mit ihren zahlreich mitgereisten Fans sorgten die jungen Talente für eine Nacht voller „Ausnahmezustände“. Dem Publikum bot sich ein einzigartiges Programm musikalischer wie menschlicher Kontraste, das anhand des bewährten 60:40-Konzepts mit gleich fünf Haupt-Auszeichnungen belohnt wurde.

„Die Bühnen rocken, Spaß an der Musik, mit dem Publikum feiern“, das hatten die Finalisten aus Sachsen-Anhalt, „Bobby Ka“, schon vor dem großen Showdown in der Landeshauptstadt als ihr Ziel schlechthin formuliert. Ob die vier Jungs aus dem Umkreis von Klötze ahnten, dass sie nicht nur einem persönlichen Motto Ausdruck verliehen, sondern die Atmosphäre des 20. Bundesfinales par excellence eingefangen hatten? Wohl kaum! Dennoch: professionelle Autoren hätten es nicht besser sagen können. Die Luft brannte bereits als kurz nach 18 Uhr der Startschuss fiel. „Bruno Punani“ aus Hannover stimmten im Vorfeld fulminant ein und die ersten lautstarken Sprechchöre ließen erahnen, wohin die Reise an diesem Abend gehen würde. Und dann war es soweit: Bürgermeister und Beigeordneter der Stadt Magdeburg für Kultur, Sport und Schule, Dr. Rüdiger Koch hieß alle Anwesenden in seinem „Mekka der jungen Rockmusik“ herzlich willkommen. Die monatelange Anspannung, nicht nur bei den Künstlern, sondern auch bei allen Beteiligten vor und hinter den Kulissen, konzentrierte sich. Wie von Zauberhand gemalt, flimmerten von nun an Stunde um Stunde die unterschiedlichsten Soundgemälde durch den Raum. Frisch und sexy, dann wieder straight und groovend und von Zeit zu Zeit gar messerscharf bis rotzig agierten die so ambivalent daher kommenden Charaktere. Souverän und ohne Scheu stellten sie sich den rund 1000 Besuchern, der Fachjury sowie mittels Livestream über www.pop10.de auch allen Daheimgebliebenen.


„The Love Bülow“, „Bobby Ka“  und „Lake Cisco“ überzeugten gleich doppelt

Letztlich konnten „The Love Bülow“ aus Berlin den Titel „beste Newcomberband des Jahres 2010“ mit nach Hause nehmen. Ihr selbsternannter „Indie Rap“, mit dem sie bereits im Frühjahr beim Berlin-Contest „Styles and Skills“ einen Doppel-Sieg einfahren konnten, überzeugte auf ganzer Linie. Das Kultusministerium Sachsen-Anhalt sponserte ihnen einen Tourbus, samt begleitendes Bandcoaching, der das Gespann sicher ins erste Europafinale „local heroes yourope Pésc.2010“ in Ungarn bringt. Daneben sahnte das Quintett einen Festivalauftritt bei „Rock den Lukas“, eine digitale Single- und Albumveröffentlichung bei Recordjet und schließlich eine Gibson-Gitarre ab. Das energiegeladenen Gespann aus der Hauptstadt, das bereits als zweiter Act des Abends auf die Bühne gebeten wurde, heimste nicht nur den Gesamtsieg, sondern auch den Jurypreis ein. Diese Auszeichnung war verbunden mit einem Albumvertriebsvertag von Rodeostar Digital Service. 



„Bobby Ka“ konnten mit ihrer gelungenen Mischung von Rock- und Pop- Elementen, getragen von deutschen Texten die Sympathie des Publikums für sich gewinnen. Die Vier haben am Ende nicht nur eine Trophäe, sondern auch ein Tourbus-Wochenende, gestiftet von der Deutschen Rockmusikstiftung samt 100 hochwertiger Bandshirts von „Merch 100“ und dank Platz zwei in der Gesamtwertung obendrein die Veröffentlichung einer digitalen Single von Recordjet „eingeheimst“. Platz drei in der Gesamtwertung ging diesmal an „Fear and Loathing“. Die fünf jungen Musiker aus dem Havelland erhielten einen Einkaufsgutschein über 250 Euro von EMP. Darüber hinaus zahlen sie ein Jahr lang keine Einstellgebühren bei der digitalen Veröffentlichung einer Single oder eines Albums auf Recordjet. Der Preis des „Lucky Loosers“, ging an Baden-Württemberg. AndiOliPhilipp gingen natürlich nicht leer aus. Sie gewannen eine Jahresmitgliedschaft im Local-Heroes-Fördernetzwerk. Die beste Liveband des Bundeslandes darf sich zudem über einen Albumvertriebsvertrag von Rodeostar Digital Service freuen.

Neu in diesem Jahr war die Auslobung eines Preises für den besten Singer-Songwriter, den letztlich der Frontmann von „Lake Cisco“ aus Rheinland-Pfalz für sich entscheiden konnte. Florian Sczesny erhielt einen Gutschein über 250 Euro vom Musikhaus Thomann. Der Titel „bester Instrumentalist“ blieb in der von „Progressive Indie“ geprägten Runde. Schlagzeuger Simon Scheibel konnte so ebenfalls einen 250 Euro-Gutschein aus Europas größtem Musikhaus mit nach Hause nehmen. Auch die Magdeburger Szene wurde anlässlich der Geburtstags-Show besonders bedacht. Im Rahmen eines eigenen Wettbewerbs wurde „In My Days“ vom Publikum zur besten Unplugged-Band der Stadt gekürt. Sie durften sich über einen Gutschein über 500 Euro aus dem Hause Thomann freuen.


„Sie müssen etwas Einzigartiges haben“ - Die Jury setzt auf das Gesamtpaket

Zuvor bündelten sich nicht nur Talente, sondern auch euphorisch antreibende Fans. Sie ließen ihren Lieblingen während der vorgegebenen Spielzeit von 20 Minuten vollste Unterstützung in Form von mitgebrachten Bannern, selbst gestalteten Herzen und mit Fan-Shirts ausgerüstet, zu Teil werden und machten das eigentlich strenge Reglement des Contests für die Zeit der Darbietung fast vergessen. Denn auch in der Geburtstagsausgabe sollte das bewährte 40:60-Konzept die Kluft zwischen subjektivem Gefallen und objektiver Entscheidung zu schließen helfen. 40 Prozent Stimmanteil entfielen wie gewohnt auf das Publikum und 60 Prozent Stimmgewicht gebührte der neunköpfigen Fachjury, bestehend aus ebenso erfahrenen Musikern, Journalisten, Veranstaltern und Vertretern von Plattenfirmen. „Ich gehe ganz unvoreingenommen in den Wettbewerb“, erklärte Jurymitglied Marc Weissenberger, Musikredakteur, Produzent und Herausgeber des Online-Dokumentarfilms „Rock The Biz“, seine Herangehensweise. Der langjährige Betreiber der Newcomer Radiosendung „Local Heroes Radio“ setzte völlig auf die Eindrücke, die er live von den Finalisten gewinnen konnte. „Sie müssen etwas Einzigartiges haben“, zeigte er sich überzeugt. Ähnlich sahen das auch seine Jury-Kollegen. Myspace, YouTube und Co. spielten im Vorfeld kaum eine Rolle. „Ich bewerte nach Performance, Outfit, Genre-Innovation, Handwerk, Verwertbarkeit auf dem Musikmarkt und natürlich Songwriting“, hielt Jan-Simon Wolff, Junior A&R Manager, Universal Music Publishing Group, fest, während Daniel Heerdmann, Inhaber des Musiklabels „Tiefdruck“, gemeinsam mit Bandtrainer Wolfgang Schwericke in einem intensiven Bandcoaching Einzelheiten des gerade absolvierten Auftritts besprach.

„Wichtig ist mir persönlich auch das Zusammenspiel und die Glaubwürdigkeit der Künstler. Einfach ausgedrückt: Der Turnschuh und die Mütze müssen zum musikalischen Stil passen – dabei herauskommen muss ein rundes Gesamtbild, das die jungen Menschen auch leben“, ergänzte Vera Lüdeck, die sich auf der niedersächsischen Landesebene nicht nur für „local heroes“ engagiert, sondern seit 1997 als Projektleiterin bei der LAG Rock in Niedersachsen fungiert. „Sowohl hier als auch in Österreich sind die Musikrichtungen bunt durcheinander gewürfelt. Das gefällt mir sehr“, betonte unterdessen Jasmin Fuchs, Obfrau des ehrenamtlichen Vereines enemy.at zur Förderung von Musikern in Österreich, die gemeinsam mit Teamkollegin Johanna Pfleger angereist war. „Es ist von allem etwas dabei und gerade das macht es so spannend. Die Location und das Publikum hier finde ich wunderbar. Die Toleranz der Fans gegenüber anderen Bands ist wahnsinnig groß. Sie gehen äußerst unvoreingenommen an die Künstler heran und wenden sich in den Pausen auch gerne den Unplugged-Acts zu. Es ist schön zu sehen, wie groß die Wertschätzung untereinander ist“, äußerte die Musikerin, die seit drei Jahren als Veranstalterin des local heroes Austria Bandcontests verantwortlich zeichnet, begeistert.

In der Tradition von Tokio Hotel, Madsen und Auletta - Eine regionale Initiative ist erwachsen geworden

"Es geht um nichts Geringeres als um den Titel ‘beste Newcomerband des Jahres 2010′, um Preise im Gesamtwert von 20.000 Euro sowie um den Einzug ins erste local heroes Europafinale ‘local heroes Yourope Pécs2010′”, hatte der erfahrene Projektleiter von Aktion Musik/local heroes e.V., Dieter Herker all seinen Schützlingen schon im Vorfeld mit auf den Weg gegeben. Antreiben musste er sie jedoch nicht mehr. Seit 1990 hat er sich gemeinsam mit seinem Team die Förderung der Nachwuchsmusik auf die Fahnen geschrieben und so manches Mal den sprichwörtlichen „richtigen Riecher“ gehabt. „Tokio Hotel, Madsen oder die Band Auletta, die erst kürzlich bei Stefan Raabs Bundesvision Song Contest auftraten, sammelten bei local heroes ihre Bühnenerfahrung und legten hier den Grundstein für ihre Karriere“, fasste er nicht ohne Stolz zusammen. Noch immer erinnert er sich gut an den ein oder anderen Künstler oder Auftritt, der sich im Laufe der Zeit besonders ins Gedächtnis gebrannt hat. Auch Professor Dr. Birgitta Wolff, Kultusministerin des Landes Sachsen-Anhalt und Schirmherrin des Wettbewerbs zeigte sich begeistert von den aktuellen Dimensionen und der breiten Akzeptanz des einst so überschaubar gestarteten Projekts, das nun sogar noch ausgeweitet wurde. Erstmals konnte sich in diesem Jahr eine Band über eine so genannte Greencard in den Wettbewerb spielen. Während Europas größter Jugendmesse „YOU“ in Berlin setzten sich Anfang Oktober „Thoughtles“ aus Salzwedel gegen eine starke Konkurrenz durch. Am Abend des 6. Novembers rückten die nackten Fakten jedoch in den Hintergrund. Der Blick des sympathischen Musikfreunds mit dem ergrauten Pferdeschwanz wandte sich wieder in Richtung Bühne. Er war ganz im Hier und Jetzt – bei seinem Nachwuchs, der die Factory zum Beben brachte und in jeder Sekunde bewies, dass auch sie es schaffen wollen. 




Mit Herzblut bei der Sache

“Musik ist ein Für- und Miteinander”, stellte Moderator Phil, Gitarrist der Gruppe Dario, bereits während des Bundesfinales 2009 im Alten Theater die Philosophie von „local heroes“ heraus. Konkurrenz sei hier ein Fremdwort. Alle Beteiligten Vereine der Spaß an der Musik und jede Menge Herz, das sie in diese Sache hängen würden. Zum 20. Geburtstag des Contests galten seine Worte umso mehr: Bis tief in die Nacht haben Musiker und Organisatoren, Techniker und Fans noch gemeinsam auf einen wunderschönen Abend angestoßen.

Und erneut waren sie sich einig: „Ihr spielt die Musik!“

Text: Nicole Oppelt
Fotos: Bernd Zahn


Alle Finalisten im Überblick:



BADEN-WÜRTEMBERG: AndiOliPhillipp
www.local-heroes.de/bandinfo/andioliphilippdeutscherpoppunkrock

BAYERN:
PalmcourtBeats
www.local-heroes.de/bandinfo/palmcourtbeats

BERLIN:
The Love Bülow
 www.local-heroes.de/bandinfo/theloveblow

BRANDENBURG:
Fear and Loathing
 www.local-heroes.de/bandinfo/fearandloathing


BREMEN:
Noen
 www.local-heroes.de/bandinfo/noen

MECKLENBURG-VORPOMMERN:
Noema
 www.local-heroes.de/bandinfo/noema

NIEDERSACHSEN:
Matthew Graye
 www.local-heroes.de/bandinfo/matthewgraye


NORDRHEIN-WESTFALEN:
Skings
 www.local-heroes.de/bandinfo/skings

RHEINLAND-PFALZ:
Lake Cisco
 www.local-heroes.de/bandinfo/lakecisco

SAARLAND:
Everyday Circus
http://www.local-heroes.de/bandinfo/everydaycircus

SACHSEN:
The Squibs
www.local-heroes.de/bandinfo/thesquibs

SACHSEN-ANHALT:
Bobby Ka
www.local-heroes.de/bandinfo/bobbyka

SCHLESWIG-HOLSTEIN:
One Deal A Day
www.local-heroes.de/bandinfo/onedealaday

GREENCARD:
ThoughtLes, www.local-heroes.de/bandinfo/thoughtless


Zur Greencard: Erstmalig wurde in diesem Jahr, auf der Jugendmesse YOU in Berlin eine Greencard ausgespielt. Gewinner ist die aus Salzwedel Sachsen-Anhalt stammende junge Band ThoughtLes

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Sascha Madsen

„Wir sehen Salzwedel und vor allem „local heroes“ tatsächlich als unsere musikalische Heimat. Das waren unsere Anfänge. Hier waren unsere festen Bastionen, wo wir gelernt haben. Es war nicht immer einfach. Es war oft schön. Aber vor allem haben wir gelernt zu spielen und worum es geht. Hier haben wir Unterstützer gefunden und Leute, die uns gesagt haben, was man machen muss. Und so muss man das auch sehen. Wenn man gerade eine Band gegründet hat, weiß man nichts. Man muss sich gute Leute raussuchen, die einem selbstlos weiterhelfen können und wollen. Dieter Herker und Aktion Musik e.V. haben sich genau das auf die Fahne geschrieben. Allein deshalb ist der Verein so wichtig.“

// Schlagzeuger der Band MADSEN
Maurice Gajda

„Dass man Bands an die Hand nehmen und fördern muss, ist total wichtig. Meiner Meinung nach sollte das sogar Standard sein. Wenn du als Band hinausgehst und zum ersten Mal außerhalb deines Proberaums deine Musik präsentierst, gibt es so viele Widrigkeiten und so viele Faktoren, die da hineinspielen, dass es total wichtig ist, dass da jemand ist, der dir als Band sagt: Das und das musst du tun; und das und das solltest du vielleicht nicht tun.“

// Moderation, u.a. Radio Fritz, Guten Morgen Deutschland
Dieter Herker

„Man vergleicht Kunst oder in diesem Fall Musik nicht miteinander. Wir haben uns damals trotzdem auf das Experiment eingelassen, weil es Aufmerksamkeit gebracht hat. Nach außen haben wir das als einen Wettbewerb verkauft, nach innen war es und ist es bis heute die Plattform, die Newcomer fördert. Bis heute ist das Backstage der interessanteste Raum bei unseren Veranstaltungen für die Bands.“

// Mitbegründer von local heroes
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